Beschäftigung und Innovation durch grüne Unternehmen

Grüne Unternehmen in Brandenburg zeigen in den letzten Jahren ein besonders hohes Wachstums- und Beschäftigungspotenzial. Sie schaffen Arbeitsplätze im ländlichen Raum und tragen entscheidend zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung und Stabilisierung der Strukturen in ländlich geprägten Regionen bei. Mit Hilfe des Projektes "green companies" sollen daher Existenzgründungen in den grünen Branchen besonders gefördert werden.


 

Wen unterstützt das Projekt "green companies"?

Das Projekt "green companies" unterstützt und fördert grüne ExistenzgründerInnen in Nordost-Brandenburg. Dazu gehören grüne Produkte (z.B. Bionahrungsmittel, Wellnessprodukte), grüne Energien (z.B. Energie aus Biomasse) und grüne Materialien (z.B. ökologische Baustoffe). Unterstützt werden auch auf die grüne Wirtschaft ausgerichtete Dienstleistungen und Technologien. "green companies" wendet sich an TeilnehmerInnen die arbeitslos bzw. von Arbeitslosigkeit bedroht sind bzw. bereits im Nebenerwerb gegründet haben.

 

Was bietet "green companies"?

1. Fachworkshops und Qualifizierungen zur Vermittlung
    von branchenspezifischem Fachwissen und
    Kompetenzen vor und nach der Gründung
 
2. Überprüfung und Überarbeitung bestehender
    individueller Unternehmensmodelle durch erfahrene
    Coachs mit dem Ziel eines tragfähigen Vollerwerbs

3. Aktive Unterstützung beim Markteintritt
     - Gemeinschaftsstände auf Märkten/Branchenmessen
     - Online-Katalog
     - Vermarktungsbroschüre
     - Öffentlichkeitsarbeit

4. Netzwerkarbeit (Vernetzung der Gründer untereinander,
    mit bereits funktionierenden Netzwerken und
    Multiplikatoren in Brandenburg und deutschlandweit)

5. Nutzung der Gründerwerkstätten in Strausberg,
    Frankfurt (Oder), Eberswalde und Bernau

 

Was kostet die Teilnahme am Projekt?

Die Teilnahme am Projekt ist grundsätzlich kostenlos. Bei einigen Maßnahmen (z.B. bei den Messepaketen) ist jedoch eine geringfügige Kostenbeteiligung der Existenzgründer vorgesehen.


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